Aus dem Leben einer Gränzgängerin

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Leere füllen

Warum stopfe ich essen in mich hinein, manchmal so schnell, dass ich beinahe das Gefühl habe zu ersticken, wenn ich jedes Gramm zu viel an mir hasse, satt bin, gefüllt, überfüllt, fett? Wenn es die leere nicht vertreibt und mich mir auch nicht näherbringt? Wenn der Geschmack, der gar nicht da sein dürfte, weil alles grau schmecken müsste und leer, kaputt, doch niemals das sein kann was ich brauche und ich das weiß? Eine Umarmung. Arme, die mich halten. Alles wird gut, ich bin ja bei dir. Ich pass auf dich auf. Alles in Ordnung.
28.5.14 20:01


Angst

Die Angst zu fallen wird wieder schlimmer, zu versagen, fallen gelassen zu werden, in Stücke zu zerfallen. Diese Phasen werden wieder öfter, extremer, länger, und sie machen mir Angst... Mit der Angst kommt das Gefühl von pochenden, allgegenwärtigen tränen, heißer schmerz, quälend, nicht weinbar. Nicht immer ist dies Gefühl da, leere, schmerz und Angst, doch phasenweise besetzt es alles andere! Es gehört zu mir, füllt mich aus und doch ist es so weit weg... Auswegslos und ohne Auslöser, eine Drohung nur und doch viel mehr. Außerhalb dieser Phasen wirkt die Erinnerung unecht, ausgedacht, nur noch Nebel, ein böser Traum... Aber jede Sekunde innerhalb dieser Phasen nährt den Wunsch tränen zu schneiden, sie zu erzwingen. Nur das unerklärbare, aber deutliche Gefühl nur aus dem arm geschnittene tränen seien echt, hilfreich, rein, lebendig, das unvereinbar ist mit meiner schnellvernarbenden haut, den klaren, unverläugbaren Narben, tränenspuren, auf dem arm, meiner absoluten verletzbarkeit bei diesem Thema, halten mich ab. Ich hab Angst! Helfen tut nur ihre Anwesenheit, Sicherheit, halt, den sie mir geben. Oder aber das Gefühl ihnen halt geben zu müssen, denn das ruft Sicherheit wach, die aus mir selbst zu kommen scheint... Aber manchmal hilft nicht mal das. Wo bloß WO kommt das her? Was erzeugt diesen schmerz der mir solche Angst macht??
28.5.14 19:58


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